Auch in diesem Jahr mussten wieder zusätzlich Stühle organisiert werden, um allen interessierten Gästen einen Platz im Saal anbieten zu können. Fast 80 Besucherinnen und Besucher gingen mit einem wohlbefindlichen Gefühl ganz im Sinne von „Weihnachten in Familie“ nach Hause. Mit lang anhaltendem Applaus bedankten sie sich bei den Künstlerinnen und Künstlern der Kleinkunstgruppe „Nachklang“ für ein harmonisches, in sich stimmiges Programm.
Zweifellos bildete das Violinenstück „Schindlers Liste“ -gespielt von Dominik- in Kombination mit einer ausdrucksstarken Tanzperformance von Mia einen emotionalen Höhepunkt. Elea ließ nicht nur beim Harfenspiel, sondern auch bei ihrem Sologesang von „Je ne parle pas francais“ sehr viel Gefühl erkennen. Und Sophy verzauberte das Publikum u.a. mit einer Eigeninterpretation von Mozarts „Türkischer Marsch“ per furiosem Violenspiel.
Tschaikowskys „Dezember“ nahm sich Paul mit seinem anspruchs- wie gefühlvollen Klavierspiel an. Matthias und Jürgen animierten mit E- und Konzertgitarre das Publikum zum rhythmischen Mitklatschen in einer Version von „Rudolph, das kleine Rentier“. Im Verlaufe des reichlich 90 minütigen Programms gab es viele weitere Beiträge, die auf sinnlich-harmonische Wohlbefindlichkeit abstellten.
Folgerichtig bildeten alle Künstlerinnen und Künstler einen spontanen Chor zu „Weihnachten in Familie“ v. Schöbel/Lacasa und beendeten damit einen nachklingenden literarisch-musikalischen 2. Adventsnachmittag.
Ein von Herzen kommendes Dankeschön allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern sowie den wieder zahlreichen Helferinnen und Helfern. Auch den beiden Damen, die so liebevoll gestaltete kleine Präsente an unsere Mitwirkenden überreichten. Vielen Dank!
Allen eine besinnlich-harmonische Weihnacht, Gesundheit und Frieden für das Jahr 2026!
Herzlichst; Ihr/Euer Prof. Dr. Nicolaus.


